Weiter gehts…

Guten Tag liebe Leser,

ein Wochenende liegt zumindest in Hamburg hinter uns, daß man getrost im Bett hätte verbringen können – oder auch vor´m Rechner. Und wie so häufig kündigen die Meteorologen dann auch für den kommenden Montag gleich besseres Wetter an. Nun, wenn man Urlaub hat, dann stört das freilich weniger. In den Urlaub gehen nun auch einige von uns, jedoch ist immer ein Teil des Kernteams weiterhin zur Stelle. An Berichten gibt es viel aufzuholen, denn es ist auch viel geschehen. In den nächsten Wochen werden wir ab dem ersten Spatenstich vom 08.04.2011 beginnend Einblicke gewähren, was dort hinten in Finkenwerder alles so geschieht.

Den meisten unserer Freunde und Vereinsmitglieder wird es nicht oder nur sehr selten möglich sein, tatsächlich mal das heilige Blech zu berühren. Daher werden wir mit unserer neuen Seite ab nun wieder regelmäßig berichten und erklären – und unseren HANSA JET so verständlich wie möglich auf Ihren/Euren Bildschirm bringen.

In diesem Sinne, einen guten Start in die neue Kalenderwoche wünscht

Eckhard Giese

 

HINWEIS

Liebe Leser,

diese Seite befindet sich im Aufbau und ist daher noch nicht vollständig eingerichtet. Es sind neben unvollständigen Beiträgen auch Text- und Bildformate zu entdecken, die vielleicht etwas ungewöhnlich wirken. Sie sind dabei nicht nur ungewöhnlich, sondern auch vergänglich.

Nach und nach wird sich hier einiges ändern. Und dann sind wir da, wo wir hinwollen – auf einer rundum funktionstüchtigen Internetseite, die die Inhalte unserer jetzigen Seite ablösen wird.

Bis später, ich muss nun weitertippen.

Freundliche Grüße

Eckhard Giese

Ein Stück Hamburger Geschichte kehrt zurück

Die “HFB 320″ oder der “HANSA JET” – wie dieses Flugzeug auch viel häufiger bezeichnet wird – ist ein Meilenstein der europäischen Luftfahrtindustrie.

Es ist das erste deutsche, in Serie gebaute Verkehrsflugzeug mit Strahlantrieb. Dieses Baumuster entstand ab 1964 in Hamburg und ist damit einer der Wegbereiter der Airbusproduktion in Hamburg Finkenwerder.

Die Gründung eines unabhängigen Vereines zum Erwerb und Betrieb des HANSA JET als historisches Fluggerät im deutschen Register ist bereits im Mai 2004 geschehen. Doch erst im Jahr 2007 konnte schließlich der Kaufvertrag für die fünfte gebaute Serienmaschine unterzeichnet werden. Im August des selben Jahres erfolgte dann die Überführung dieses Exemplars von Manching nach Hamburg auf dem Landweg.

Doch auch hier sollte es noch einige Zeit dauern, bis endlich der letztendliche Platz gefunden und bezogen werden konnte, an dem die Restaurierung nun starten kann.

Möchten Sie mehr erfahren: unter Inhalt erzählen wir beinahe die ganze Geschichte – erhalten Sie einen Einblick in die Entstehung dieses Fliegers und informiert Sie über die weiteren (und weiten) Wege, die bis zum Ziel noch vor uns liegen.

Sind Sie neugierig auf unseren Verein geworden? Dann setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung – nutzen Sie dazu bitte unser Kontaktformular (Kopfzeile).

Kennen Sie den HANSA JET noch nicht? Dann lesen Sie bitte oben links unter INHALT!

Viel Vergnügen beim Durchstöbern unseres virtuellen Vereinsheimes wünscht Ihnen der Verein

“Ein HANSA JET für Hamburg e.V.”


…es endet, wie es begann!

Hallo liebe Leser,

das Jahr 2010 hat es irgendwie in sich – es begann mit Schneemassen und nun endet es auch wieder in gleicher Manier. Zwischendurch kämpften wir gegen Vulkanasche aus Island, Hochwasser in Pakistan, Erdbeben- und Grubenopfer in allen Teilen der Welt, gegen die Spanier im WM-Finale, für oder gegen den Abriss eines Bahnhofsgebäudes, trauerten um die vielen Opfer anlässlich der Love-Parade-Panik sowie um Loki Schmidt, waren entsetzt über die Folgen der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko und durften über die Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke strahlen. Ach ja, und aus WikiLeaks leckte es auch noch plötzlich Informationen…

Aber dann war da ja auch noch unser Flugzeug!

Während sich die Welt also weiterhin hochfrequent um sich selbst drehte, brachten wir in der Zwischenzeit unseren Umzug nach Finkenwerder hinter uns, stellten unser Team völlig neu auf, indem wir die notwendige Struktur schufen, führten erste erfolgreiche Gespräche mit dem Luftfahrt-Bundesamt, freuten uns über viele Neuzugänge in unserer Mitgliederliste, nahmen an diversen Veranstaltungen teil, um den Verein in der Öffentlichkeit zu präsentieren, vertrieben den Staub aus unseren Dokumenten, richteten Büro-, Lager und Werkstattcontainer ein…

…und ebneten so endlich die Bahn für den wirklichen Beginn der Restaurierung des HANSA JET.

Für das nächste Jahr haben wir uns viel vorgenommen! Es steht wieder ein großer Materialtransport aus Lib… äh Süddeutschland nach Hamburg an, so daß wir unseren Ersatzteilbestand noch einmal erheblich ausweiten können, gemeinsam mit dem LBA und unserer technischen Leitung werden die Restaurierungsschritte geplant – und nicht nur darüber geredet, sondern in erster Linie auch umgesetzt, Werkzeug wird beschafft, Messen werden organisiert, Begehungen des Flugzeugs ermöglicht – und so lassen sich die Schlagworte beliebig fortsetzen.

Wir sind jedoch weit davon entfernt, in einer Art Aktionismus zu verfallen, vielmehr ist es die Fortsetzung unseres bisher so erfolgreichen Prinzips, sich einfach nicht von der Größe und dem Umfang unseres Ziels abschrecken zu lassen und statt dessen Schritt für Schritt die einzelnen Themen abzuhaken.

Einer der Schritte wird auch sein, unsere Mitglieder und die uns nahestehenden Enthusiasten weiterhin regelmäßig auf dem Laufenden zu halten. Dieses geschieht nicht nur durch dieses Logbuch und die vielen persönlichen Gespräche, seit etwa einem Jahr versenden wir auch unseren Rundbrief – das HANSA Journal. In noch unregelmäßigen Abständen, mindestens jedoch einmal pro Quartal erscheint es als PDF oder wird auf Wunsch auch postalisch zur Verfügung gestellt – und informiert ausführlich über den Status Quo des Vereins.

In dieser Ausgabe stellt sich unter anderem unser Standortkoordinator Kevin Girnth vor, ebenso informiert Wolfgang Grimm – einer unserer Technikkoordinatoren – über die notwendigen Qualifikationen innerhalb unserer Technikgruppe. Ist Ihr Interesse an unserem Journal geweckt worden? Senden Sie uns gern eine E-Mail an info@hansajet.de und Sie werden umgehend in den Verteiler aufgenommen.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Möchten Sie sich intensiv an der Restaurierung des HANSA JET beteiligen oder schlummern bei Ihnen im Keller noch Unterlagen? Wir freuen uns sehr über jedwede Hilfe, Unterstützung oder Beteiligung.

Doch nun möchten wir dieses Jahr erst einmal in Ruhe ausklingen lassen und wünschen Ihnen ruhige und besinnliche Feiertage.

Kommen Sie auch gut ins neue Jahr!

Die besten Grüße und Wünsche

vom gesamten Vorstand des HANSA JET – Vereins